GISCON: Projektwissen im Sondermaschinenbau abteilungsübergreifend finden
GISCON baut Sondermaschinen mit allen Kompetenzen im eigenen Haus. Genau deshalb verteilt sich das Wissen zu einem Projekt über viele Abteilungen. Wie das Team es heute an einer Stelle findet.
GISCON ist ein Sondermaschinenbauer, der alle Kompetenzen im eigenen Haus hält. Dadurch entsteht Projektwissen verteilt über Konstruktion, Fertigung, Elektrotechnik und Service. Mit KoAssist findet das Team Informationen zu einem Projekt abteilungsübergreifend an einer Stelle, statt in jeder Abteilung einzeln zu suchen. Jede Antwort verweist auf Datei und Seite.
Ein Maschinenbauer, der alles selbst macht
GISCON baut Sondermaschinen und hält dafür alle Kompetenzen im eigenen Haus: Konstruktion, Fertigung, Elektrotechnik, Inbetriebnahme, Service. Das ist die Stärke des Hauses. Es ist zugleich der Grund, warum das Wissen zu einem Projekt nirgends vollständig an einer Stelle liegt.
Im Sondermaschinenbau ist jede Maschine ein Einzelstück. Es gibt keine Serie, deren Dokumentation man einmal ordentlich anlegt und danach wiederverwendet. Zu jedem Auftrag entsteht ein eigener Satz Unterlagen, und diese Unterlagen bleiben dort, wo sie erzeugt wurden.
Wo das Wissen im Alltag hängen bleibt
Die Frage lautet selten „gibt es diese Information“. Sie lautet fast immer „wer hat sie und wann hat diese Person Zeit“.
Wer in der Inbetriebnahme wissen muss, warum eine Baugruppe vor drei Jahren so und nicht anders ausgelegt wurde, landet bei der Konstruktion. Wer im Service eine Rückfrage zu einem Prüfprotokoll hat, landet bei denen, die es erstellt haben. Jede dieser Wege funktioniert, aber jeder kostet zwei Personen Zeit statt einer, und jeder ist davon abhängig, dass die gefragte Person noch im Haus ist.
Was sich mit KoAssist ändert
KoAssist erschließt die vorhandenen Projektunterlagen abteilungsübergreifend und beantwortet Fragen daraus. Entscheidend ist dabei nicht die Formulierung der Antwort, sondern ihr Beleg: zu jeder Aussage gehört der Verweis auf die Datei und die Seite, aus der sie stammt.
Damit verschiebt sich die Suche. Statt zu überlegen, welche Abteilung die Unterlage erzeugt haben könnte, stellt man die Frage und bekommt die Fundstelle. Die Zuständigkeit der Abteilungen bleibt unverändert, nur der Umweg über sie entfällt für reine Nachschlagefragen.
Die Dokumente mussten dafür nicht vorher sortiert werden. Eine Aufräumaktion vor der Einführung wäre ein eigenes Projekt gewesen und hätte den Nutzen um Monate verschoben.
Wir sehen KI nicht als Ersatz für Konstrukteure, sondern als Verstärker. Mit dem Konstruktionsassistenten von Soneo AI machen wir jahrzehntelanges Know-how für die nächste Generation schneller verfügbar und direkt nutzbar.
Dragan Jenic, CEO, GISCON
Eine Zusammenarbeit, die das Produkt prägt
GISCON begleitet KoAssist seit dem Anfang. Aus dem laufenden Austausch kommen die Anforderungen, die man sich am Schreibtisch nicht ausdenkt: welche Dateiformate real vorkommen, wie unsauber gewachsene Ablagen tatsächlich aussehen, welche Frage ein Konstrukteur wirklich stellt und wie sie formuliert ist.
Dieser Rückkanal ist der Grund, warum KoAssist heute näher am Alltag im Maschinenbau liegt als an einer allgemeinen Dokumentensuche.
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Wie sich verteiltes Konstruktionswissen auf die Einarbeitung neuer Mitarbeitender auswirkt, steht im Beitrag zu Wissensmanagement und Onboarding in der Konstruktion. Wie KoAssist technisch von der Frage zur belegten Antwort kommt, zeigt die Seite Wie es funktioniert.
Häufige Fragen
Warum ist Projektwissen im Sondermaschinenbau besonders verstreut?
Weil jede Maschine ein Einzelstück ist. Es gibt keine Serie, auf deren Dokumentation man zurückgreifen könnte. Zu jedem Projekt entstehen Angebotsunterlagen, Konstruktionsdaten, Elektroplanung, Fertigungsunterlagen, Prüfprotokolle und Servicedokumente, und diese Teile liegen bei den Abteilungen, die sie erzeugt haben.
Welche Fragen stellt das Team an KoAssist?
Typischerweise Rückfragen zu einem konkreten Projekt: welche Auslegung gewählt wurde, welche Komponente verbaut ist, was in der Abnahme dokumentiert wurde. Also Fragen, für die man sonst wüsste, wen man fragen muss, und dann warten würde, bis diese Person Zeit hat.
Muss die Dokumentation dafür vorher aufgeräumt werden?
Nein. KoAssist erschließt die Dokumente so, wie sie vorliegen. Eine vorgeschaltete Aufräumaktion wäre ein Projekt für sich und würde den Nutzen um Monate verschieben.
Wie stellt das Team sicher, dass eine Antwort stimmt?
Jede Antwort verweist auf die Datei und die Seite, aus der sie stammt. Die Originalstelle lässt sich mit einem Klick öffnen und im Kontext lesen. Ohne diesen Beleg wäre eine Antwort im technischen Umfeld nicht verwendbar.

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